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	<title>Kommentare zu Fotos verkaufen bei Bild- und Microstock Agenturen</title>
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	<description>Geld verdienen mit Fotos bei Microstock Agenturen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Dec 2009 22:09:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Peter Schwarz zu Tipps für den Shutterstock Aufnahmetest</title>
		<link>http://microstock.wordpress.com/2009/12/03/tipps-fur-den-shutterstock-aufnahmetest/#comment-161</link>
		<dc:creator>Peter Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 22:09:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ich will den gesamten Punkten auch noch ein mal zustimmen. Ich halte jedoch Fotolia und Panthermedia für Anspruchsvoller was die Annahme angeht. Bei Shutterstock habe ich den Test mit 10/10 bestanden und auch im Nachhinein die meisten Bilder akzeptiert bekommen. Den meisten Umsatz (wenn man das bei mir überhaupt schon so nennen kann) habe ich ebenfalls bei Shutterstock. Sind einfach meine liebsten. Bilder werden täglich verkauft und sie sind blitzschnell beim annehmen. Vielleicht liegt es auch daran das ich fast nur Naturaufnahmen uploade und die anderen Agenturen da schon satt sind.

vg, peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich will den gesamten Punkten auch noch ein mal zustimmen. Ich halte jedoch Fotolia und Panthermedia für Anspruchsvoller was die Annahme angeht. Bei Shutterstock habe ich den Test mit 10/10 bestanden und auch im Nachhinein die meisten Bilder akzeptiert bekommen. Den meisten Umsatz (wenn man das bei mir überhaupt schon so nennen kann) habe ich ebenfalls bei Shutterstock. Sind einfach meine liebsten. Bilder werden täglich verkauft und sie sind blitzschnell beim annehmen. Vielleicht liegt es auch daran das ich fast nur Naturaufnahmen uploade und die anderen Agenturen da schon satt sind.</p>
<p>vg, peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stefan zu Tipps für den Shutterstock Aufnahmetest</title>
		<link>http://microstock.wordpress.com/2009/12/03/tipps-fur-den-shutterstock-aufnahmetest/#comment-160</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 15:07:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://microstock.wordpress.com/?p=243#comment-160</guid>
		<description>Ich möchte an dieser Stelle auf eine Sonderausgabe von c&#039;t hinweisen: &quot;c&#039;t special Digitale Fotografie&quot;. Aus Zeitgründen füge ich die c&#039;t-eigene Heftbeschreibung im Anschluss ein. Das Heft kostet 8,90 EUR. Für mich besonders interessant ist das Kapitel &quot;Retusche mit GIMP&quot;, da ich ausschließlich mit diesem freien, m.E. dennoch sehr guten Bildbearbeitungsprogramm arbeite. Interessant ist auch der Artikel &quot;Tabletop-Selbstbaustudio mit LED-Taschenlampen&quot;. Aufschlussreich ist zudem ein Vergleich von neun Microstock-Agenturen, darunter auch die erst im Juni 2009 gegründete Telekom-Tochter &quot;Polylooks&quot;.

Fünf Videotutorials (auf der Heft-CD), Kameratests (Kompakte und Spiegelreflex), Filter, Rechtliches, Simulieren analoger Ästhetik und vieles mehr runden das Heft ab.

Erstaunlich war für mich z.B. eine Information über &quot;123RF&quot;. Da heißt es: &quot;Sehr verwundert waren wir darüber, dass unsere als JPEGs hochgeladenen Bilder nicht nur in der Originalgröße, sondern zusätzlich als &#039;Mega High XL TIFF&#039; angeboten wurden - mit einer um 56 Prozent größeren Pixelzahl und zum doppelten Preis. Was der Anbieter nicht darf (Fotos hochinterpolieren), macht &#039;123RF&#039; ganz ungeniert und offenbar bei allen Bildern.&quot;

Hier also die Inhaltsangabe:

Kameratests

19 kompakte Digitalkameras bis zu 12 Megapixeln haben wir dieses Mal zum Test versammelt, darunter Spezialitäten mit rauschärmeren Sensorkonzepten, riesigen Touch-Displays und solchen mit WLAN- und GPS-Funktion. Des weiteren fanden solide modellgepflegte Spiegelreflexkameras für Einsteiger und Fortgeschrittene und zwei besonders kompakte spiegellose Systemkameras den Weg in unseren Testpool. Dabei wagt sich Canon im Oberklasse-Segment in neue APS-C-Auflösungssphären vor – ob das wohl gut geht?

Statt auf noch mehr Megapixel setzen vor allem die Hersteller kompakter Kameras auf intelligente Bildfunktionen. Wir haben geprüft, ob Gesichtserkennung, automatische Retusche und integrierter Panorama-Modus die Bildbearbeitung überflüssig machen oder zumindest erleichtern.

Digitalbilder im Analogstil

Es war früher ein gut behütetes Geheimnis der angesagten Kameraleute und Fotografen, mit welchen optischen oder fotochemischen Tricks sie arbeiteten, um ihren Bildern einen unverwechselbaren Look zu verleihen. Heutzutage hat man mit Lightroom alle Möglichkeiten, selbst eigene Filmlooks zu schaffen. Alternativ bedient man sich an den über 100 Filmlook-Entwicklungs-Presets auf der Heft-DVD. Noch einfacher geht das mit fertigen digitalen Filtern, die einige Hersteller anbieten, um die analoge Ästhetik von Ilford, Kodak und Co. wieder aufleben zu lassen.

Retusche und Freistellen mit GIMP

Wie flexibel und universell das kostenlose GIMP ist, zeigen unsere Workshops. Störende Gegenstände wie Strommasten und Leitungen verschwinden mit Hilfe unserer ausführlichen Anleitung im Nu. Ganz andere Anforderungen stellt die Porträt-Retusche, hier gilt es, mit viel Fingerspitzengefühl die Haut zu soften, Make-up aufzutragen, die Augen zu betonen und mit Lichteffekten zu experimentieren.

Der so simpel klingende Begriff „Freistellen“ umfasst eine der komplexesten und aufwendigsten Tätigkeiten der Bildbearbeitung. GIMP integriert dafür hocheffiziente Tools zum semi-automatischen Freistellen auch komplizierter Motive, wie unser Workshop belegt. Als weiteres Beispiel dafür, wie flexibel GIMP ist, dient die Umwandlung eines Schlechtwetter- in ein Schönwetterfoto Schritt für Schritt.

Praxis und Portfolio

LED-Taschenlampen eignen sich hervorragend für ein selbst gebautes Tabletop-Fotostudio: Sie sind heller als bisherige Taschenlampen, handlich und fokussierbar, strahlen keine Hitze ab und kommen ohne Kabel aus. Mit kleinen Stativen und wenigen Requisiten aus dem Bastelbedarf ist das kleine Fotostudio für den Tisch schnell fertig. Anhand von einigen besonders schwierig auszuleuchtenden Gegenständen demonstrieren wir die Möglichkeiten und Grenzen des LED-Fotostudios. Eine typische Anwendung sind professionell erstellte Fotos von Gegenständen für die Bebilderung einer Online-Auktion.

Schon eine durchschnittliche Digitalkamera reicht, um den Überflug der internationalen Raumstation (ISS) aufzunehmen. Im Zusammenspiel mit einem Amateurteleskop kommen Fotos zustande, auf denen man bereits viele Details der ISS sieht. Etliche ISS-Jäger liefern sich einen sportlichen Wettstreit, wer die besten Aufnahmen schießt. Unser Praxisbeitrag zeigt, wie&#039;s geht.

Fotos online verkaufen

Wer viel Lob und gute Bewertungen für seine Fotos einheimst, spielt eventuell mit dem Gedanken, die besonders gelungenen Bilder online anzubieten. Viele Bildagenturen stehen online bereit, um die eigenen Fotos zu vermarkten. Wir geben Tipps, wie Sie die passende Microstock-Agentur finden und welcher Erlös zu erwarten ist. Der Umsatz steigt mit professionell vorbereiteten Fotos inklusive Metadaten, wir zeigen, wie das möglichst zeitsparend vonstatten geht. Allerdings sollte man die juristischen Fallstricke kennen, bevor man Fotos online anbietet. Wir widmen den rechtlichen Aspekten deshalb einen eigenen Beitrag in diesem Schwerpunkt.

Auf der DVD

Video-Tutorials ergänzen die Workshops dieses Hefts, unter anderem über Porträt-Shooting im Studio und Nachbearbeitung mit Photoshop. Weitere Tutorials erläutern, wie man bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen draußen und drinnen Bildideen umsetzt. Über 60 Anwendungen, darunter Voll- und Spezialversionen, komplettieren die Heft-DVD. Ein E-Book über GIMP erklärt ausführlich die Korrektur, Retusche und Präsentation von Fotos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte an dieser Stelle auf eine Sonderausgabe von c&#8217;t hinweisen: &#8222;c&#8217;t special Digitale Fotografie&#8220;. Aus Zeitgründen füge ich die c&#8217;t-eigene Heftbeschreibung im Anschluss ein. Das Heft kostet 8,90 EUR. Für mich besonders interessant ist das Kapitel &#8222;Retusche mit GIMP&#8220;, da ich ausschließlich mit diesem freien, m.E. dennoch sehr guten Bildbearbeitungsprogramm arbeite. Interessant ist auch der Artikel &#8222;Tabletop-Selbstbaustudio mit LED-Taschenlampen&#8220;. Aufschlussreich ist zudem ein Vergleich von neun Microstock-Agenturen, darunter auch die erst im Juni 2009 gegründete Telekom-Tochter &#8222;Polylooks&#8220;.</p>
<p>Fünf Videotutorials (auf der Heft-CD), Kameratests (Kompakte und Spiegelreflex), Filter, Rechtliches, Simulieren analoger Ästhetik und vieles mehr runden das Heft ab.</p>
<p>Erstaunlich war für mich z.B. eine Information über &#8222;123RF&#8220;. Da heißt es: &#8222;Sehr verwundert waren wir darüber, dass unsere als JPEGs hochgeladenen Bilder nicht nur in der Originalgröße, sondern zusätzlich als &#8216;Mega High XL TIFF&#8217; angeboten wurden &#8211; mit einer um 56 Prozent größeren Pixelzahl und zum doppelten Preis. Was der Anbieter nicht darf (Fotos hochinterpolieren), macht &#8216;123RF&#8217; ganz ungeniert und offenbar bei allen Bildern.&#8220;</p>
<p>Hier also die Inhaltsangabe:</p>
<p>Kameratests</p>
<p>19 kompakte Digitalkameras bis zu 12 Megapixeln haben wir dieses Mal zum Test versammelt, darunter Spezialitäten mit rauschärmeren Sensorkonzepten, riesigen Touch-Displays und solchen mit WLAN- und GPS-Funktion. Des weiteren fanden solide modellgepflegte Spiegelreflexkameras für Einsteiger und Fortgeschrittene und zwei besonders kompakte spiegellose Systemkameras den Weg in unseren Testpool. Dabei wagt sich Canon im Oberklasse-Segment in neue APS-C-Auflösungssphären vor – ob das wohl gut geht?</p>
<p>Statt auf noch mehr Megapixel setzen vor allem die Hersteller kompakter Kameras auf intelligente Bildfunktionen. Wir haben geprüft, ob Gesichtserkennung, automatische Retusche und integrierter Panorama-Modus die Bildbearbeitung überflüssig machen oder zumindest erleichtern.</p>
<p>Digitalbilder im Analogstil</p>
<p>Es war früher ein gut behütetes Geheimnis der angesagten Kameraleute und Fotografen, mit welchen optischen oder fotochemischen Tricks sie arbeiteten, um ihren Bildern einen unverwechselbaren Look zu verleihen. Heutzutage hat man mit Lightroom alle Möglichkeiten, selbst eigene Filmlooks zu schaffen. Alternativ bedient man sich an den über 100 Filmlook-Entwicklungs-Presets auf der Heft-DVD. Noch einfacher geht das mit fertigen digitalen Filtern, die einige Hersteller anbieten, um die analoge Ästhetik von Ilford, Kodak und Co. wieder aufleben zu lassen.</p>
<p>Retusche und Freistellen mit GIMP</p>
<p>Wie flexibel und universell das kostenlose GIMP ist, zeigen unsere Workshops. Störende Gegenstände wie Strommasten und Leitungen verschwinden mit Hilfe unserer ausführlichen Anleitung im Nu. Ganz andere Anforderungen stellt die Porträt-Retusche, hier gilt es, mit viel Fingerspitzengefühl die Haut zu soften, Make-up aufzutragen, die Augen zu betonen und mit Lichteffekten zu experimentieren.</p>
<p>Der so simpel klingende Begriff „Freistellen“ umfasst eine der komplexesten und aufwendigsten Tätigkeiten der Bildbearbeitung. GIMP integriert dafür hocheffiziente Tools zum semi-automatischen Freistellen auch komplizierter Motive, wie unser Workshop belegt. Als weiteres Beispiel dafür, wie flexibel GIMP ist, dient die Umwandlung eines Schlechtwetter- in ein Schönwetterfoto Schritt für Schritt.</p>
<p>Praxis und Portfolio</p>
<p>LED-Taschenlampen eignen sich hervorragend für ein selbst gebautes Tabletop-Fotostudio: Sie sind heller als bisherige Taschenlampen, handlich und fokussierbar, strahlen keine Hitze ab und kommen ohne Kabel aus. Mit kleinen Stativen und wenigen Requisiten aus dem Bastelbedarf ist das kleine Fotostudio für den Tisch schnell fertig. Anhand von einigen besonders schwierig auszuleuchtenden Gegenständen demonstrieren wir die Möglichkeiten und Grenzen des LED-Fotostudios. Eine typische Anwendung sind professionell erstellte Fotos von Gegenständen für die Bebilderung einer Online-Auktion.</p>
<p>Schon eine durchschnittliche Digitalkamera reicht, um den Überflug der internationalen Raumstation (ISS) aufzunehmen. Im Zusammenspiel mit einem Amateurteleskop kommen Fotos zustande, auf denen man bereits viele Details der ISS sieht. Etliche ISS-Jäger liefern sich einen sportlichen Wettstreit, wer die besten Aufnahmen schießt. Unser Praxisbeitrag zeigt, wie&#8217;s geht.</p>
<p>Fotos online verkaufen</p>
<p>Wer viel Lob und gute Bewertungen für seine Fotos einheimst, spielt eventuell mit dem Gedanken, die besonders gelungenen Bilder online anzubieten. Viele Bildagenturen stehen online bereit, um die eigenen Fotos zu vermarkten. Wir geben Tipps, wie Sie die passende Microstock-Agentur finden und welcher Erlös zu erwarten ist. Der Umsatz steigt mit professionell vorbereiteten Fotos inklusive Metadaten, wir zeigen, wie das möglichst zeitsparend vonstatten geht. Allerdings sollte man die juristischen Fallstricke kennen, bevor man Fotos online anbietet. Wir widmen den rechtlichen Aspekten deshalb einen eigenen Beitrag in diesem Schwerpunkt.</p>
<p>Auf der DVD</p>
<p>Video-Tutorials ergänzen die Workshops dieses Hefts, unter anderem über Porträt-Shooting im Studio und Nachbearbeitung mit Photoshop. Weitere Tutorials erläutern, wie man bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen draußen und drinnen Bildideen umsetzt. Über 60 Anwendungen, darunter Voll- und Spezialversionen, komplettieren die Heft-DVD. Ein E-Book über GIMP erklärt ausführlich die Korrektur, Retusche und Präsentation von Fotos.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stefan zu Tipps für den Shutterstock Aufnahmetest</title>
		<link>http://microstock.wordpress.com/2009/12/03/tipps-fur-den-shutterstock-aufnahmetest/#comment-157</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 19:16:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde aus eigener Erfahrung noch einen Punkt hinzufügen. Mein erster Aufnahmetest bei Shutterstock schlug mit sechs akzeptierten zu vier nicht akzeptierten Bildern fehl. Neben dreien, bei denen &quot;Poor Lighting--Poor or uneven lighting, or shadows. White balance may be incorrect.&quot; als Ablehnungsgrund genannt wurde, was Michaels Angaben ja bestätigt, gab es noch einen nicht uninteressanten Grund beim vierten Bild. Dieses Bild wurde nämlich nicht wegen das Bild selbst betreffender Unzulänglichkeiten abgelehnt, sondern aus folgendem Grund: &quot;Editorial Caption--Newsworthy caption is required.&quot;

Ich hatte das Bild als &quot;editorial&quot; eingestuft, und für mein Empfinden auch eine durchaus &quot;Newsworthy caption&quot; formuliert. Was ich nicht wusste, war, dass es offenbar eine sehr genau gegliederte Beschreibungsrichtlinie für Nachrichtenbilder bei Shuttertsock gibt. Leider wurde mir der Link zur Schilderung dieser Vorschrift erst mit der Ablehnung zur Verfügung gestellt und nicht bereits, als ich ihn hätte brauchen können. Hier ist der &lt;a href=&quot;http://submit.shutterstock.com/forum/abt40005.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Link&lt;/a&gt; zur detaillierten Beschreibung, für all jene, die &quot;editorial images&quot; bei Shutterstock anbieten wollen. Neben einer sogfältigen Verschlagwortung sind eben auch solcherlei Regeln zu beachten, von denen man zunächst gar nichts ahnte, es sei denn, man hat das gesamte Shutterstock-Forum durchgearbeitet, bevor man Bilder hochlud. Die Kommentare im Anschluss an die Beschreibung sind übrigens auch lehrreich.

BTW, das neue Theme Deines Blogs ist weitaus gefälliger als das vorherige.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde aus eigener Erfahrung noch einen Punkt hinzufügen. Mein erster Aufnahmetest bei Shutterstock schlug mit sechs akzeptierten zu vier nicht akzeptierten Bildern fehl. Neben dreien, bei denen &#8222;Poor Lighting&#8211;Poor or uneven lighting, or shadows. White balance may be incorrect.&#8220; als Ablehnungsgrund genannt wurde, was Michaels Angaben ja bestätigt, gab es noch einen nicht uninteressanten Grund beim vierten Bild. Dieses Bild wurde nämlich nicht wegen das Bild selbst betreffender Unzulänglichkeiten abgelehnt, sondern aus folgendem Grund: &#8222;Editorial Caption&#8211;Newsworthy caption is required.&#8220;</p>
<p>Ich hatte das Bild als &#8222;editorial&#8220; eingestuft, und für mein Empfinden auch eine durchaus &#8222;Newsworthy caption&#8220; formuliert. Was ich nicht wusste, war, dass es offenbar eine sehr genau gegliederte Beschreibungsrichtlinie für Nachrichtenbilder bei Shuttertsock gibt. Leider wurde mir der Link zur Schilderung dieser Vorschrift erst mit der Ablehnung zur Verfügung gestellt und nicht bereits, als ich ihn hätte brauchen können. Hier ist der <a href="http://submit.shutterstock.com/forum/abt40005.html" rel="nofollow">Link</a> zur detaillierten Beschreibung, für all jene, die &#8222;editorial images&#8220; bei Shutterstock anbieten wollen. Neben einer sogfältigen Verschlagwortung sind eben auch solcherlei Regeln zu beachten, von denen man zunächst gar nichts ahnte, es sei denn, man hat das gesamte Shutterstock-Forum durchgearbeitet, bevor man Bilder hochlud. Die Kommentare im Anschluss an die Beschreibung sind übrigens auch lehrreich.</p>
<p>BTW, das neue Theme Deines Blogs ist weitaus gefälliger als das vorherige.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von microstock zu Bildverkäufe Oktober 09</title>
		<link>http://microstock.wordpress.com/2009/11/05/bildverkaufe-oktober-09/#comment-156</link>
		<dc:creator>microstock</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:33:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://microstock.wordpress.com/?p=169#comment-156</guid>
		<description>Ja, da ist Shutterstock durch das Abosystem schon eine Ausnahme. In der Tat verkaufen sich Bilder dort besonders gut in einem gewissen Zeitraum nach der Freischaltung. Das liegt daran, dass die Bilder dort nicht wie z.B. bei Fotolia nach Relevanz sortiert werden können, sondern nur nach Datum oder Popularität. Der Clou ist, wenn das Bild sich in den ersten 2 Wochen supergut verkauft, dann rutscht es in dem Popularitätranking so weit nach vorne, dass es auch nach Monaten noch gefunden und gekauft wird. Ungefähr 50 meiner 650 Bilder bei Shutterstock sind solche Bilder, die sich regelmäßig verkaufen. 2 davon schon über 1000x und heute immer noch ca. 3x täglich obwohl sie schon älter als ein Jahr sind.

Regelmäßiges Uploaden hilft aber auch insofern, dass man immer mit frischem Material vertreten ist und viele Käufer sich dann auch das komplette Portfolio anschauen und in diesem Zug evtl. auch mal ältere Bilder kaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, da ist Shutterstock durch das Abosystem schon eine Ausnahme. In der Tat verkaufen sich Bilder dort besonders gut in einem gewissen Zeitraum nach der Freischaltung. Das liegt daran, dass die Bilder dort nicht wie z.B. bei Fotolia nach Relevanz sortiert werden können, sondern nur nach Datum oder Popularität. Der Clou ist, wenn das Bild sich in den ersten 2 Wochen supergut verkauft, dann rutscht es in dem Popularitätranking so weit nach vorne, dass es auch nach Monaten noch gefunden und gekauft wird. Ungefähr 50 meiner 650 Bilder bei Shutterstock sind solche Bilder, die sich regelmäßig verkaufen. 2 davon schon über 1000x und heute immer noch ca. 3x täglich obwohl sie schon älter als ein Jahr sind.</p>
<p>Regelmäßiges Uploaden hilft aber auch insofern, dass man immer mit frischem Material vertreten ist und viele Käufer sich dann auch das komplette Portfolio anschauen und in diesem Zug evtl. auch mal ältere Bilder kaufen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Uwe Landgraf zu Bildverkäufe Oktober 09</title>
		<link>http://microstock.wordpress.com/2009/11/05/bildverkaufe-oktober-09/#comment-155</link>
		<dc:creator>Uwe Landgraf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 14:42:05 +0000</pubDate>
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		<description>Sind die Verkäufe bei Shutterstock eigentlich konstant oder nur, wenn regelmäßig Bilder nachgeladen werden.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Bilder lediglich ca. eine Woche nach dem Upload verkaufen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sind die Verkäufe bei Shutterstock eigentlich konstant oder nur, wenn regelmäßig Bilder nachgeladen werden.<br />
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Bilder lediglich ca. eine Woche nach dem Upload verkaufen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Uwe Landgraf zu Tipps für den Shutterstock Aufnahmetest</title>
		<link>http://microstock.wordpress.com/2009/12/03/tipps-fur-den-shutterstock-aufnahmetest/#comment-154</link>
		<dc:creator>Uwe Landgraf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 14:38:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://microstock.wordpress.com/?p=243#comment-154</guid>
		<description>Die gemachten Angaben kann ich nur  bestätigen.
Punkt 11 gilt auch, wenn man angenommen ist. Bilder vom Wochenende werden im Verhältnis mehr abgelehnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die gemachten Angaben kann ich nur  bestätigen.<br />
Punkt 11 gilt auch, wenn man angenommen ist. Bilder vom Wochenende werden im Verhältnis mehr abgelehnt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Perfektion? Passen die Fotos die wir gezeigt bekommen eigentlich zum Inhalt? &#171; Tobi goes Web 2.0 zu Metasuchmaschine Cyclops</title>
		<link>http://microstock.wordpress.com/2009/03/19/metasuchmaschine-cyclops/#comment-153</link>
		<dc:creator>Perfektion? Passen die Fotos die wir gezeigt bekommen eigentlich zum Inhalt? &#171; Tobi goes Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:31:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://microstock.wordpress.com/?p=69#comment-153</guid>
		<description>[...] Alle Fotodienste auf einmal durchsuchen &#8211; und so eher ein passendes Bild finden &#8211; kann man bei Cyclops. Mehr Infos dazu bei Microstock. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Alle Fotodienste auf einmal durchsuchen &#8211; und so eher ein passendes Bild finden &#8211; kann man bei Cyclops. Mehr Infos dazu bei Microstock. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von microstock zu Ein Herz für Blogs</title>
		<link>http://microstock.wordpress.com/2009/10/16/156/#comment-152</link>
		<dc:creator>microstock</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:04:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://microstock.wordpress.com/?p=156#comment-152</guid>
		<description>tja, ehrlich gesagt kann ich mir nicht erklären, warum ich dort mit 0 Verkäufen gelistet bin?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tja, ehrlich gesagt kann ich mir nicht erklären, warum ich dort mit 0 Verkäufen gelistet bin?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stefan zu Ein Herz für Blogs</title>
		<link>http://microstock.wordpress.com/2009/10/16/156/#comment-151</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 01:04:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://microstock.wordpress.com/?p=156#comment-151</guid>
		<description>Aha, sehr interessant. Habe mir jetzt die Seite etwas intensiver angeschaut und bin dabei auch auf dem &lt;a href=&quot;http://blog.pixmac.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pixmac-Blog&lt;/a&gt; gelandet. Daraus geht hervor, dass Pixmac nicht mehr nur Reseller von Fotolia sei, sondern nunmehr auch von Dreamstime. Außerdem habe man eine eigene Kollektion. Angesichts der offensichtlich automatischen Weiterleitung des Fotolia- und Dreamstime-Portfolios zu Pixmac ist eine gesonderte Mitgliedschaft bei Pixmac scheinbar gar nicht nötig. Oder weißt Du, ob dann vielleicht der Gewinnanteil für den Fotografen höher wäre?
So, beim weiteren Stöbern habe ich festgestellt, dass ich also auch ein Portfolio bei Pixmac habe, das aus lediglich 16 Bildern besteht. Offenbar werden die Fotos erst sukzessive in größeren Zeitabständen bei Fotolia abgerufen, denn mein dortiges Portfolio ist größer. Was mir nun auffiel, ist, dass bei meinem Pixmac-Portfolio ein heruntergeladenes Bild angezeigt wird. Wenn ich mir dieses Bild dann in meinem Fotolia-Portfolio unter &quot;Download Details&quot; ansehe, sehe ich folgenden Hinweis:
Reseller: Pixmac s.r.o.
Das &quot;s.r.o&quot; (tschechische Entsprechung für GmbH) ist offenbar dem Unternehmenssitz von Pixmac, nämlich Prag, geschuldet. Was mich daran nun irritiert, ist, dass bei Deinem Pixmac-Portfolio kein einziger Download angezeigt wird. Das würde bedeuten, dass Du bisher doch noch nicht von Pixmac profitiert hast und der Anstieg Deiner Verkäufe nur zufällig mit der Gründung von Pixmac einherging. Oder übersehe ich da etwas?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aha, sehr interessant. Habe mir jetzt die Seite etwas intensiver angeschaut und bin dabei auch auf dem <a href="http://blog.pixmac.com/" rel="nofollow">Pixmac-Blog</a> gelandet. Daraus geht hervor, dass Pixmac nicht mehr nur Reseller von Fotolia sei, sondern nunmehr auch von Dreamstime. Außerdem habe man eine eigene Kollektion. Angesichts der offensichtlich automatischen Weiterleitung des Fotolia- und Dreamstime-Portfolios zu Pixmac ist eine gesonderte Mitgliedschaft bei Pixmac scheinbar gar nicht nötig. Oder weißt Du, ob dann vielleicht der Gewinnanteil für den Fotografen höher wäre?<br />
So, beim weiteren Stöbern habe ich festgestellt, dass ich also auch ein Portfolio bei Pixmac habe, das aus lediglich 16 Bildern besteht. Offenbar werden die Fotos erst sukzessive in größeren Zeitabständen bei Fotolia abgerufen, denn mein dortiges Portfolio ist größer. Was mir nun auffiel, ist, dass bei meinem Pixmac-Portfolio ein heruntergeladenes Bild angezeigt wird. Wenn ich mir dieses Bild dann in meinem Fotolia-Portfolio unter &#8222;Download Details&#8220; ansehe, sehe ich folgenden Hinweis:<br />
Reseller: Pixmac s.r.o.<br />
Das &#8222;s.r.o&#8220; (tschechische Entsprechung für GmbH) ist offenbar dem Unternehmenssitz von Pixmac, nämlich Prag, geschuldet. Was mich daran nun irritiert, ist, dass bei Deinem Pixmac-Portfolio kein einziger Download angezeigt wird. Das würde bedeuten, dass Du bisher doch noch nicht von Pixmac profitiert hast und der Anstieg Deiner Verkäufe nur zufällig mit der Gründung von Pixmac einherging. Oder übersehe ich da etwas?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von microstock zu Ein Herz für Blogs</title>
		<link>http://microstock.wordpress.com/2009/10/16/156/#comment-150</link>
		<dc:creator>microstock</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 23:25:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://microstock.wordpress.com/?p=156#comment-150</guid>
		<description>Pixmac verkauft über eine API auch die Fotos von Fotolia, daher sind dort auch meine Pics zu finden :-) Seit Pixmac am Start ist, sind meine Fotolia Verkäufe auch stark angestiegen, weshalb ich vermute, dass Pixmac einen nicht unerheblichen Anteil daran hat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pixmac verkauft über eine API auch die Fotos von Fotolia, daher sind dort auch meine Pics zu finden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Seit Pixmac am Start ist, sind meine Fotolia Verkäufe auch stark angestiegen, weshalb ich vermute, dass Pixmac einen nicht unerheblichen Anteil daran hat&#8230;</p>
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